AlphaVital Premium Öl 5%

Stärkt das Immunsystem

Bei Mensch und Tier

CBD-Produkte für das gesundheitliche Wohlbefinden

Candrokaps-CBD-Kapseln

Was ist CBD

Der medizinische Einsatz der Hanfpflanze wurde bereits vor 5000 Jahren praktiziert. Mittlerweile konnten 489 wesentliche Bestandteile in der Hanfpflanze bestimmt werden. Neben Terpenen, Flavonoiden und anderen Pflanzenstoffen, erfreuen sich die Phytocannabinoide eines besonders hohen Interesses. Es konnten bislang 70 Phytocannabinoide in der Hanfpflanze nachgewiesen werden.  Davon am besten bekannt sind die Tetrahydrocannabinole (THCs), Cannabidiole (CBDs), Cannabinole (CBNs) sowie Cannabigerole (CBGs). Der psychoaktive bzw. berauschende Bestandteil von Cannabis ist das Tetrahydrocannabiol, dieser bindet zur Aktivitätsentfaltung an den CB1 oder CB2-Rezeptor (Endocannabinoidsytem). Der nicht-psychoaktive Inhaltsstoff Cannabidiol bindet an verschiedene Rezeptorsysteme. CBD gilt daher als effektive, gut verträgliche und vor allem sichere Komponente der Hanfpflanze und ist für die Selbstmedikation besonders interessant, da es antientzündliche, antiepileptische und antischizophrene Eigenschaften, ohne dämpfende Nebenwirkungen, entfalten kann. Der Einsatz von Cannabidiol erfreut sich im komplementären Bereich aufgrund der positiven Erfahrungsberichte einer zunehmenden Beliebtheit.

CBD Aufbau

CBD-reicher Nutzhanf darf aufgrund des niedrigen THC-Gehaltes legal angebaut werden, das Cannabidiol kommt dabei in höherer Konzentration im oberen Drittel der Pflanze sowie in den Blüten vor. Nach der Ernte werden die Pflanzenteile extrahiert oder auch für Auszüge in Öl eingelegt. Besonders hochwertig sind die CBD Extrakte aus Co2 Extraktion. Durch das hitzefreie Extraktionsverfahren bleiben das kompletten Pflanzenstoffspektrum sowie alle Phytocannabinoide, ausgenommen THC, enthalten.

Auswahl der bedeutendsten, bislang erforschten Wirkungsmechanismen von CBD

  • CBD stimuliert wie Capsaicin den Vanilloid-Rezeptor Typ1. Diese Stimulierung könnte zu einer schmerzhemmenden Wirkung beitragen. (Bisogno et al. 2001)
  • CBD bindet an den Nucleosid-Transporter-1 und verstärkt den Adenosin-Signalweg, wodurch es die vermehrte Neurotransmitter-Ausschüttung (Noradrenalin, Adrenalin) harmonisiert. Im Tierversuch wurde weiters durch CBD der Entzündungsparameter TNF-alpha reduziert (Malfait et al. 2000)
  • CBD bindet an den GPR55-Rezeptor, wodurch die entzündungshemmenden Wirkung ergänzt wird (Li et al. 2013)
  • Cannabinoide, einschließlich CBD, sind potente Radikalfänger und haben zellschützende Eigenschaften

Markt

CBD Konzentrate, -Extrakte sowie -öle sind auf Cannabidiol/CBDa (Carbonsäureform) oder auf reines CBD standardisiert. Hanfextrakte aus CO2-Extraktion sind bei einer Konzentration von 5 % auf 500mg CBD/CBDa), bei einer Konzentration von 10% auf 1000 mg CBD/CBDa standardisiert. Ein 10 ml Gebinde enthält in der Regel ca. 275 Tropfen. Bei 2x 5 Tropfen (10%) führt man damit 2x 18,5mg CBD/CBDa zu.

Wir stellen euch acht Cannabinoide vor, die bis jetzt das grösste medizinische Potenzial aufweisen.

THC
Siedepunkt: 157 °C

Δ-9-Tetrahydrocannabinol (auch als «Δ9-THC», «D9-THC» oder einfach «THC» bezeichnet) ist ein neutrales Cannabinoid, dass für seine psychoaktive Wirkung bekannt ist. Eine der wichtigsten Entdeckungen – die durch THC gemacht wurde – ist vermutlich die Existenz des Endocannabinoid-Systems bei Wirbeltieren (einschliesslich beim Menschen). Es wird angenommen, dass THC mit Teilen des Gehirns interagieren, die normalerweise vom endogenen Cannabinoid-Neurotransmitter Anandamid kontrolliert werden. THC ist bei der Behandlung einer Vielzahl von Beschwerden und Störungen einschliesslich Schmerzen, Tumoren, Übelkeit und ADHS wirksam.

THCA
Siedepunkt: 105 °C

Tetrahydrocannabinolsäure ist der Hauptbestandteil von rohem Cannabis und ist wie andere Säure-Cannabinoide nicht psychoaktiv. THCA wandelt sich in D9-THC um, wenn es für eine gewisse Zeit bei einer bestimmten Temperatur verbrannt, verdampft oder erhitzt wird. THCA wirkt stark entzündungshemmend, regt den Appetit an, wirkt gegen Tumore, bekämpft Schlaflosigkeit und ist krampflösend.

THCV
Siedepunkt: nicht bekannt

Tetrahydrocannabivarin (THCV) kommt in grossen Mengen in Cannabissorten vor, die in Zentralafrika heimisch sind, wie bestimmte Phänotypen aus Malawi. Es wird derzeit als eine Behandlungsmöglichkeit für Stoffwechselstörungen einschliesslich Diabetes erforscht, sowie als ein potenzieller Appetitzügler.

CBD
Siedepunkt: 180 °C

Cannabidiol ist nicht psychoaktiv. Es hat sich als äusserst wertvoll bei der Behandlung von Erkrankungen wie MS und Epilepsie erwiesen. Da es kaum eine psychoaktive Wirkung aufweist, ist es ideal für die Behandlung von Kindern, älteren Menschen und Patienten, die es vorziehen, klar und konzentriert zu bleiben. CBD hat eine gute Wirkung bei der Behandlung von Schmerzen und Tumoren. CBD senkt auch den Blutzucker und wird bei der Behandlung von Diabetes eingesetzt. CBD hat eine beruhigende Wirkung und ist nützlich bei der Behandlung von stressbedingten Störungen und Schlafverlust.

CBDA
Ideale Dekarbonisierungs-Temperatur:
120+ °C

CBD-Carbonsäure (CBDA), ähnlich wie THCA, ist der Hauptbestandteil von Cannabispflanzen, die auf einen erhöhten CBD-Gehalt gezüchtet wurden. CBDA und THCA enthalten die meisten entzündungshemmenden Eigenschaften, die Cannabis zu bieten hat. CBDA ist nachweislich sowohl entzündungshemmend als auch tumorhemmend.

CBN
Siedepunkt: 185 °C

Cannabinol (CBN) ist ein Oxidationsprodukt von THC. Es bildet sich normalerweise, wenn THC Sauerstoff und Wärme ausgesetzt ist. Ein hoher CBN-Wert im Cannabis lässt darauf schliessen, dass es alt ist oder starker Hitze ausgesetzt wurde. CBN potenziert die Wirkungen von THC und fügt synergistisch hinzu, was als «Couch-Lock»-Effekt bekannt geworden ist. CBN ist bekannt dafür, dass es sehr leicht psychoaktiv und stärker sedierend wirkt, als andere bekannte Cannabinoide. Es hat grosses Potenzial in der Schlaftherapie.

CBG
Siedepunkt: nicht verfügbar

Cannabigerol ist nicht psychoaktiv und stimuliert nachweislich das Wachstum neuer Gehirnzellen, auch bei älteren Menschen. CBG stimuliert auch das Knochenwachstum, es wirkt antibakteriell, tumorhemmend und bekämpft Schlaflosigkeit. Es kann die Gesamtwirkung von Cannabis verändern.

CBC
Siedepunkt: 220 °C

Cannabichromen ist ebenfalls nicht psychoaktiv und hat sich bei der Behandlung von Angst und Stress als etwa zehnmal wirksamer erwiesen als CBD. Es zeigt auch Effizienz bei der Behandlung von Entzündungen und bei der Schmerzlinderung. CBC ist zudem antiviral und tumorhemmend. Es wurde gezeigt, dass CBC das Wachstum von Knochengewebe stimuliert.

Mehr Informationen zu CBD

Wir verwenden Cookies, um Ihnen die beste Online-Erfahrung zu bieten. Mit Ihrer Zustimmung akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies in Übereinstimmung mit unseren Cookie-Richtlinien.